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Bei der Fachhochschule Südwestfalen kann man eine Banking-Software herunterladen, die unter Linux läuft und HBCI „kann“ — wobei das wohl fallweise geprüft werden muss. Denn jede Bank schreibt zwar HBCI als Protokoll aus, das ist dem Augenschein nach jedoch äußerst elastisch definiert.

Das Programm macht einen aufgeräumten Eindruck. Im Rahmen eines Gesprächs während des Linux-Tags mit Prof. Dr.-Ing. Roth wurde deshalb die Möglichkeit diskutiert, sowohl in kivitendo als auch Money•Penny eine bidirektionale CSV-Schnittstelle für den Austausch von Buchungsdaten anzubieten.

Grundsätzlich wäre das von beiden Seiten mit überschaubarem und vertretbarem Einsatz realisierbar. Bei entsprechendem Interesse greifen wir das ggf. gern auf, wobei die eingangs gestellte Frage durchaus genau so gemeint ist – denn allein mit Screenshots und einer Messepräsentation im Rücken erlaube ich mir kein Qualitätsurteil.

Rückmeldungen zum Produkt Money•Penny bitte gleichermaßen an die FH geben, denn dort lebt man ebenfalls von Nutzer-Informationen.

Gefragt von (-9,102 Punkte)

nein kenne ich nicht, aber ich nutze und kenne viele Nutzer von http://sourceforge.net/projects/aqbanking/ und http://www.aquamaniac.de/sites/aqbanking/index.php. Es wir von verschiedenen Programmen als hbci Bibliothek benutzt, am bekanntesten von http://www.gnucash.org. AQ-banking ist ein serverseitiges Programmpaket, welches sowohl klassisches hbci (z.B. Deutsche Bank, Sparkasse) wie auch pin/tan ueber hbci (z.B. Postbank) beherscht und sich leicht serverseitig ansprechen laesst. Das ganze mit smartcard oder Schluesseldatei etc.

Wenn hbci mal laeuft, ist es toll, aber das protokoll ist "pain in the ass" und man braucht schon viel Geduld und
Administrationserfahrung um das zum laufen zu bekommen, bzw. zu halten (z.B. bei bankseitigen Serverupdates) da der support der Banken bei unbekannter Software (auch AQ-banking, als aelltester hbci Vertreter, kennt da keiner) so seine Grenzen hat. Erst Level hbci-support kommt oft noch nicht mal an die debugging-infos der Bankserver ran. Da haben mir schon Techniker gesagt, ich haete mit Ihrem Server nicht gesprochen, obwohl ich die Daten ihrer Antworten im tcp sehen konnte ....

Also: hbci fuer kivitende bestimmt cool, vor allem zum kontenbasierten Dialogbuchen, aber es wird wohl in der Praxis viele enteuschte User geben, weil sie es nicht zum laufen bekommen.

Damit kein Missverständnis aufkommt: kivitendo wird definitiv kein HBCI-Banking bekommen (von individuell beauftragten Kundeninstallationen abgesehen). Denn das ist ein Fass, das wir bestimmt nicht öffnen werden. Serverbasierte HBCI-Buchungen mit smart-card erscheinen mir aus verschiedenen Aspekten heraus auch etwas schräg - wobei das nicht der Knackpunkt ist: Da gibt es allgemein wichtigere Punkte, in die wir unsere Fähigkeiten investieren wollen und müssen.

Wir suchen jedoch Anwendungen, die wir ggf. via "csv rein/raus" leicht andocken können, damit die Buchungsdaten fix hin und her geschoben werden können. Da Banking typischerweise eh nur einer oder wenigen im Unternehmen zugänglich ist, erscheint uns eine "aktive Abkopplung" des Vorgangs über entsprechend spezialisierte Software legitim.

Allerdings wollen wir nicht x-verschiedene Formate bedienen. Die CSV-Schnittstelle aus V2.7 ist konfigurierbar und bietet sich deshalb an. Es muss lediglich noch die Verbindung zu den Buchungen hergestellt werden, was jedoch überschaubar ist. Der größte Aufwand ist mutmaßlich die Zuordnungsmaske für die Eingangsbuchungen zu den Rechnungen, etc. .

1 Antwort

0 Punkte

Wir suchen jedoch Anwendungen, die wir ggf. via "csv rein/raus" leicht andocken können, damit die Buchungsdaten fix hin und her geschoben werden können.

besonders "rein fuer Buchungsdaten" ist da ein riesen Pluspunkt, an dem ich mich auch gerne finanziell beteilige.

Serverbasierte HBCI-Buchungen mit smart-card erscheinen mir aus verschiedenen Aspekten heraus auch etwas schräg

jein, das kommt ja darauf an, wo die Smartkarte steckt und wie sie autorisiert wird, aber ich bin bei Dir und habe das ja auch oben schon durchklingen lassen; das ist ein Fass ohne Boden.

Beantwortet von (17.9k Punkte)

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